Technische Fortschritte in Sachen Messebau

By Triwarius on 14. Oktober 2013 in Standard
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Vor kaum einem Fachgebiet macht der technische Fortschritt halt. Dies betrifft auch den Messebau. Hier gibt es im digitalen Zeitalter völlig neue Ansprüche an einen Stand und das Abheben von der Masse wird immer schwieriger. Einige neue Herausforderungen denen sich die Branche stellen muss, möchten wir hier etwas genauer beleuchten.

Der Stand wird digital

Ein Messestand ist heutzutage weitaus mehr als nur eine bedruckte Schauwand oder ein Prospekte-Halter. Oftmals sind interaktive Erlebnisse an KIOSK-Terminals möglich oder auf großen Screens bzw. Leinwänden werden aufwändige Präsentationen vorgeführt. Alles in allem hält hier jede Menge digitale Technik Einzug, die den Besucher weitaus aktiver als bisher in das Geschehen am Messestand mit einbeziehen kann. Hier gilt es für den Standbetreiber, alle für ihn relevanten Potenziale auszuschöpfen.

Transportabel, handlich, leicht, …

Mobilität spielt für Unternehmen die regelmäßig auf Messen vertreten sind seit jeher eine große Rolle. Dem entsprechend wichtig ist es, dass man einen Messestand auf möglichst unkomplizierte Art und Weise auf- und abbauen kann. In Sachen Mobilität hat sich in den letzten Jahren einiges getan, wie das Messebau-Unternehmen Nomadic Systems aus Hamburg auf seiner Homepage eindrucksvoll präsentiert. Hier zeigt man, dass der Fortschritt auch nicht vor den für den Messebau verwendeten Materialien und Konzepten halt macht. Der Faltdisplay Messestand ist da so ein Beispiel: Hiermit hat der Endkunde die Möglichkeit, seinen Messestand selbst aufzubauen und zu transportieren, denn der Stand lässt sich durch ein Stecksystem aufbauen und nach dem Abbau auf in Minimum komprimieren, bzw. in einer praktischen Transportbox verstauen.

High-Tech in der Planungsphase

Messebau ist mitunter eine aufwendige Sache. Vor Ort gilt es oft diverse Herausforderungen zu meistern. Beispielsweise müssen die Lichtverhältnisse für einen Messestand genau geklärt und viele sonstige Details rund um das richtige in Szene setzen des Auftrittes berücksichtigt werden. Digitaltechnik verschafft in dieser Hinsicht einen entschiedenen Vorteil: Mit Spezialsoftware ist es zum Beispiel möglich, den Stand bereits vor Aufbau, bzw. sogar vor der Produktion am Computer zu designen sowie zu simulieren. So lassen sich eventuelle Mängel in Hinblick auf Beleuchtung, Gesamtwirkung, etc. bereits feststellen, bevor zu es zu spät ist. Ein Prozess der viele Kosten und viel Ärger einsparen kann.

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